











Der Morgen graute, die Vögel erwachten, 4 wackere Piloten saßen immer noch beim Schafkopfen; denn sie wußten: dieser Tag würde fliegerisch und planerisch Überraschungen bereit halten.
Westwind, Regen in Algo, also an die Küste, dem guten Wetter entgegen; Ziel ist Vejer de la Frontera, eine Soaringkante auf S-W, mit Landebar und Startbar und in-flight-Bar direkt oben auf dem Berg neben historischen Windmühlen. Dementsprechend feucht wurde dann der Nachmittag - leider nur meteorologisch. Ein Milchkaffee zum Aufwärmen in einer Kneipe am Meer brachte uns dann nahe an den Weltuntergang -so viel Wasser haben wir selten auf einmal gesehen -aus allen Richtungen.
Auf dem Heimweg machten wir einen kleinen Abstecher nach Medina-Sidonia, hier haust ein Flieger auf dem Aerodrome und schult Gyrokopter. Plötzlich reisst der Himmel auf, die Sonne lacht und fast alle testen das Gyro-Gefühl, gefolgt von breitem Gyro-Grinsen. 180km/h-Überflüge, Autorotation nebst bLandung auf einem Bierfilzel haben uns beeinddruckt!
Morgen Fliegen gehen, die nächsten Tage dann bestes Flugwetter.







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