











Nach fast 2 Wochen Drachenfliegen in Kärnten fanden wir, Ruth und Reinhold, wieder zuhause angekommen ideales Reiseflugwetter vor. Einen Trip an die Ostsee hatten wir schon seit längeren ins Auge gefasst, und waren deshalb gut vorbereitet. Die Buchung kurz mit Herbert und Luggi geklärt und ab ging’s in den Norden Deutschlands. Bei bestem Wetter sind wir am 19.8 von Regensburg Oberhub über Berlin Schönhagen nach Usedom geflogen, wo wir auf dem UL Platz Mellenthin ein Quartier bezogen. Der Ausflug am nächsten Tag führte uns an den von den Einheimischen als „nördlichster Punkt Deutschlands“ beschriebenen Kap Arkona auf Rügen. Dass diese Information noch aus den DDR Lehrbüchern stammte wussten wir freilich erst später, als wir den nördlichsten Punkt auf der Karte der Bundesrepublik auf Sylt ausmachten. Rügen hat eine schöne Küste mit Kalkfelsen, Sandstrand und außerdem steht das längste Gebäude der Welt am Strand. Am 3. Tag, dem 21.8. in Anklam waren wir Wetterbedingt gegroundet und haben das Lilienthalmuseum besucht. Abends meldete GAFOR Charlie und Oscar und so flogen wir nochmal nach Usedom und landeten in Heringsdorf. Nach einer Fahrrad- Wanderung zum Ostseestrand ging es am 4. Tag dann wieder über Berlin Schönhagen zurück nach Eggenfelden. In Grisau, ein Flugplatz bei Straubing, sind wir noch schnell runter und haben mit Aumer Rudi, der dort Drachen F-Schlepp‘s macht einen Termin zum Drachenfliegen am nächsten Wochenende ausgemacht. So verbindet sich Drachen und UL-Fliegen optimal. Bei gerade noch fliegbaren Wetter kamen wir nach 4 Tagen in Eggenfelden an. Und die Kosten? Landegebühr auf Heringsdorf wo man zwischen 737 BOING’s landet kostete 4 Euro. Und günstiger als mit der C42 beim DGFC kommt keiner in die Luft.
Der detailierte Reisebericht findet sich im Flugblatt.







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